Garten gestalten mit Pflanzkübeln

Pflanzkübel Maxi in ReiheLange mussten wir dieses Jahr auf den Frühling warten, doch nun ist es soweit: in den Gärten bricht die Pflanzzeit an und viele Gartenfreunde nehmen das zur Gelegenheit, mal wieder etwas umzugestalten. Frische Beete werden angelegt, Sitzecken, Terassen, Grillplätze, Nutz- und Zierbereiche bekommen vielerorts ein neues Gesicht.

Dazu wollen wir ein paar Vorschläge beisteuern, wie man mit wetterfesten Blumen- und Pflanzkübeln sowohl zweckmäßige als auch schöne Highlights setzen kann:

Fünf Pflanzkübel-Ideen für den Garten:

Der Eingang: Am Eingang zum Garten oder vor der Tür einer größeren Laube machen sich säulenartige Portalvasen besonders gut. Jeweils rechts und links aufgestellt kann man sie z.B. mit massiv blühenden Ampelpflanzen bestücken.

Pflanzkübel ElementoRaumtrennung: Wer einen Terassenbereich vom Garten abgrenzen will, kann dies sehr gut mit entsprechend geformten Pflanzkübeln erreichen. Je nach vorhandenem Platz empfielt sich z.B. das Modell Maxi oder auch der schlanke, als Raumteiler konzipierte „Elemento“.

Im Rondell: Viele Gärten haben ein dekoratives Rundbeet, in dessen Mitte eine Gartenskulptur steht. Wer da nichts Geeignetes findet, kann einen hohen, schlanken Pflanzkübel als attraktiven Blickpunkt in die Mitte stellen.

Als Hochbeet: Wem das Anlegen eines Hochbeetes zu mühsam ist, erspart sich viel Arbeit durch große, rechteckige Pflanzkübel. Auch hier ist das Modell Maxi gut geeignet: Fünf davon an der Längsseite nebeneinander gestellt, ergeben ein Hochbeet von zwei Meter Länge und 80 cm Breite.

Pflanzkübel KubicAls Hingucker: Niedrige Pflanzkübel machen sich eigentlich überall gut, z.B. als Blickpunkt am Rand oder in der Mitte eines schön gestalteten Beetes, aber auch an einer ansonsten eher langweiligen Mauer, am Fuß einer Treppe oder zur Betonung einer Weg-Ecke.

Pflanzkübel aus Fieberglas sind besonders wetterfest und überstehen auch Frost, wenn man sie im Winter nicht herein nehmen will. Ebenso geeignet ist rostfreier Edelstahl. Geht es um eine überdachte Terasse, kommen auch Pflanzkübel aus Zink in Betracht. In die Böden müssen für die Verwendung im Freien natürlich Löcher gebohrt werden, damit das Wasser ablaufen kann.

Nach dem Umbau mit Blumenkübeln verschönt: Tanzwerk Hamburg

Marjana ZagarDas Tanzwerk Hamburg im Hamburger Stadtteil Steilshoop gibt es so erst seit einem halben Jahr. Frau Marjana Zagar (ADTV geprüfte Diplom-Tanzlehrerin) hatte das Unternehmen zwar als Tanzschule übernommen, doch glich das Vorhaben dennoch fast einem Neustart. Lange schon war nichts investiert und kaum mehr geworben worden, da der Vorgänger schon einige Zeit mit dem Abschied „geliebäugelt“ hatte.

Der Neustart

Mit einem intensiven Umbau der Räumlichkeiten wurden nun deutliche Zeichen für Aufbruch und Neubeginn Zeichen gesetzt. Wie man auf dem Bild sehen kann, ist der Umbau gelungen:
im Tanzwerk

Deko: Pflanzkübel aus Zink

Besonderen Wert hat Frau Zagar auch auf die Dekoration der Zink Blumenkübel gelegt: Sie wurden mal nicht bepflanzt, sondern mit ansprechenden Deko- und Leucht-Elementen interessant und pflegeleicht gestaltet.

Schicke Pflanzkübel sollten ebenfalls zur angenehmen Atmosphäre beitragen, die Frau Zagar über das Internet bei AE Trade auch gefunden hat: Die Zink-Modelle New Classic, Mega und Block (Titanium) schmücken nun die Räume.

Tanzwerk Hamburg

Erfolgsrezept: Kompetenz, Erfahrung und viel investierte Energie

Frau Zagar hat bereits 10 Jahre eine Tanzschule in Frankfurt Main geführt und verfügt über eine entsprechend umfangreiche Erfahrung. Neben vielen anderen Aktivitäten im Tanzsport ist sie auch als Wertungsrichterin bei Tanzturnieren aktiv.

Es wundert also nicht, dass die vielen Aktivitäten bereits nach einem halben Jahr Erfolge zeigen. Das Tanzwerk Hamburg freut sich über regen Zulauf. Mittlerweile sind bereits mehrere Trainer in den verschiedensten Kursen von Kinder & Erwachsenengruppen bis hin zum Hipp-Hopp Training im Einsatz.

Wir wünschen weiter viel Erfolg!

Frühlingserwachen in der Gartenblog-Szene

Heute mal wieder ein kleiner Rundblick über den Tellerrand: Meteorologisch ist es bereits Frühling, wenn er auch tatsächlich noch vielerorts auf sich warten lässt. Den ganzen Winter über schrieben viele Gartenblogger sehr viel weniger, doch jetzt spürt man allerorten ein Frühlingserwachen:

  • Auf Lebensglück Garten sieht man die ersten Schneeglöckchen und liest vielerlei Infos über Galanthus nivalis, wie sie „auf botanisch“ heißen.
    L ebensglück Garten
  • Die wichtige Frage der Bodenvorbereitung thematisiert Connys Garten Blog in einem informativen und hilfreichen Beitrag, der die verschiedensten Bodenarten und ihre Verbesserung thematisiert;
  • Auf Neulich im Garten hat man Großes vollbracht: Wir basteln uns einen Huehnerstall. Teil 1 berichtet in allen Einzelheiten vom Umbau eines alten Pferdestalls. Z.B. was alles beachtet werden muss, damit die Hühner sich wohl fühlen und auch viele Eier legen, doch geht es auch um aufkommende Zweifel und Befürchtungen, die Stadtmenschen auf dem Land bei einer solchen Unternehmung umtreibt.
  • Die Jungfer im Grünen zeigt erste Frühblüher: die gelben Winterlinge gehören zu den ersten Gewächsen, die mit ihren Blüten unsere Augen erfreuen, aber auch den Bienen eine erste Versorgung gewährleisten.
  • Im wilden Gartenblog gibts einen Blick in den gerade erst schneefrei gewordenen Garten: neben der Freude an Frühblühern können die wilden Gärtner auch schon ernten: nämlich die nun „fertigen“ Topinambur vom letzten Jahr.

Pflanzkübel MAXINicht nur im wilden Garten plant man wohl derzeit ein neues Hochbeet. Sowas bedeutet ja einigen heimwerkerischen Aufwand, wenn man es selber bastelt. Deshalb sei an dieser Stelle auf die Möglichkeit hingewiesen, einfach mehrere geeignete Pflanzkübel zu einem Hochbeet zusammen zu stellen. Das macht kaum Arbeit und funktioniert sehr gut – wobei man natürlich Löcher in die Böden der Kübel machen muss. Besonders gut geeignet für diese Art Nutzung ist z.B. der Pflanztrog Maxi aus wetterfestem Fiberglas.

Neue Pflanzkübel: Trennelement „Elemento“ in Zink

Raumteiler Elemento in ZinkDas Schwestermodell „Elemento“ aus Fiberglas, das wir hier im Blog schon ausgiebig vorgestellt haben, ist als Raumtrenner ein großer Erfolg geworden. Das hat uns inspiriert, nun auch ein Trennelement in Zink zu entwerfen.

Auch mit diesem Zink-Trennelement schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie bekommen einen formschönen Blumenkübel und ein interessantes „grünes Trennelement“ für viele Gelegenheiten. Elemento ist als Einzelelement interessant, doch lassen sich auch mehrere Elemente lückenlos zusammenstellen, so dass eine durchgehende Raumtrennung entsteht.

Elemento plus passende Einsätze

Der Einsatz für den Elemento-PflanzkübelBesonders praktisch: Der Kübel ist mit einem Einsatz ausgestattet, es muss also beim Bepflanzen nicht der gesamte Kübel mit Erde gefüllt werden. (Vor dem Bepflanzen empiehlt es sich, den Einsatz mit wasserdichter Folie auszuschlagen!). Obwohl „Elemento“ stabil gebaut ist und auch stabil steht, können Sie den Boden zur Sicherheit mit einer Handbreit Kies füllen.

Zink oder Fiberglas?

Wann und wo sollte man nun den Elemento aus Fiberglas und wann das Modell aus Zink nehmen? Die Zink-Variante eignet sich nicht besonders für den Einsatz im Freien, vor allem dann, wenn er unüberdacht steht, also mit Wasser volllaufen kann. Im Innenbereich stellt der Zink-Kübel allerdings eine kostenkünstige Alternative dar. Ein weiterer Unterschied: Zink ist nicht ganz so stoßfest wie Fiberglas, was allerdings nicht mehr ins Gewicht fallen dürfte, sobald er mal an seinem Platz steht.

Den Fiberglas-Kübel als auch den Elemento aus Zink finden Sie in unserem Shop.