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Pressemitteilung AE TRADE

Wie neue Blumenkübel entstehen – und warum

Man könnte meinen, so ein Pflanzkübel sei doch ein ganz gewöhnlicher Gebrauchsgegenstand, ein Alltagsartikel, der seinen Zweck erfüllt und mehr nicht. Doch so nüchtern-pragmatisch liegen die Dinge nicht. Selbst unsere Großmütter versuchten einst, den „gemeinen Blumentopf“ durch unterschiedlich attraktive „Übertöpfe“ zu verschönern und Abwechslung zu schaffen. Und heute sind Blumenkübel ein beliebtes Lifestyle-Produkt, das in kaum mehr überschaubarer Vielfalt angeboten wird.

Für jeden Bedarf, jeden Einrichtungsstil, für drinnen und für draußen, fürs Büro und für jeden Geschmack gibt es die passenden Blumenkübel in vielerlei Materialien, Farben, Formen und Größen. Und in jedem Jahr werden es mehr, zu jeder Saison kommen neue Modelle auf den Markt, die auch auf eine entsprechende Nachfrage treffen.

Das Familienunternehmen AE Trade hat sich seit Mitte der Nuller-Jahre auf den Vertrieb interessanter, nützlicher und schöner Pflanzkübel spezialisiert. In jeder Saison bringt AE Trade neue Blumenkübel-Modelle auf den Markt, viele davon werden in Zusammenarbeit mit asiatischen Partnern selbst entwickelt. Betrachtet man das umfangreiche Sortiment des Online-Shops, mag man sich fragen: Ist das überhaupt noch nötig? Findet sich nicht bereits jetzt für jede Anwendung und jeden Ort der passende Blumenkübel? Werden denn neue Blumenkübel überhaupt noch gebraucht?

Blumenkübel ELEMENTO aus Zink

Neue Blumenkübel werden bevorzugt

Wie Gustav Evers (zusammen mit Andrea Evers Geschäftsführer und Firmen-Inhaber) berichtet, sprechen die Verkaufszahlen eine klare Sprache, bzw. beantworten die Sinnfrage in aller Deutlichkeit. Der Erfolg der jeweils neuen Blumenkübel-Modelle zeigt, dass der Kurs ständiger Erneuerung und Erweiterung bei den Kunden ankommt. Zwar werden noch immer Blumenkübel nachgefragt, die schon mehrere Jahre im Sortiment sind, mehrheitlich werden jedoch die neueren Modelle gekauft. .

Wobei "neu" nicht immer eine besonders revolutionäre Neuheit meint. Es kann sich auch "nur" um eine neue Farbe handeln, die einem Trend entspricht und gut in moderne Einrichtungskonzepte passt. Man denke nur an das Aufkommen der Farbe "anthrazit", die auf einmal in aller Munde war und nach und nach auch die Welt der Blumenkübel eroberte.

Auch neue Oberflächen und andere Materialien machen einen gewaltigen Unterschied: Blumenkübel mit Lederbezug, Pflanzkübel aus Faserbeton, wahlweise mit glatter oder poröser Oberfläche - solche Kübel konterkarieren eingefahrene Sehgewohnheiten und gerade deshalb sind sie eine Bereicherung für ein Sortiment mit dem Anspruch, auch etwas ausgefallenere Wünsche bedienen zu können.

Aber auch wenn das jeweils "Neue" nicht den üblichen Rahmen sprengt, lässt sich durch neue Kombinationen aus Material, Farbe, Oberfläche und Größe eine schier unglaubliche Vielfalt an Modellen entwickeln.

Beispiel: Blumenkübel MAGNUM aus Fiberglas

Blumenkübel aus Fiberglas MAGNUMAnfang 2013 brachte AE Trade den Blumenkübel "Magnum" in der Trendfarbe Silber heraus. Und siehe da: Im Sektor exklusiver Blumenkübel wurde "Magnum" zu einem Renner und ist mittlerweile in 100 und 116 Zentimeter Höhe, demnächst auch als 80 cm hohes Modell erhältlich. Bezüblich der Farben folgten dem Silber edles Weiß und elegantes Schwarz, beides im Hochglanz. Zum Jahresende wird "Magnum" auch in Schwarz-Silber und Beige geriffelt eintreffen. Aus ursprünglich einem Modell wurden 16 verschiedene Blumenkübel, und das nur im Materialbereich Fiberglas!

Die Herstellung: Von der CAD-Simulation zum Endprodukt

Neben "Magnum" sind weitere neue Blumenkübel-Modelle in der Entwicklung, ebenfalls aus Fiberglas, denn daraus lässt sich nahezu jede Form herstellen. Und das geht so:

Neue Blumenkübel werden zunächst mit einem 3D-CAD-Programm entworfen - Programme, die heute so ausgereift sind, dass sich fast alle Formen darstellen lassen. Sie lassen sich so fotorealistisch zur Ansicht bringen, dass man schon fast meint, den fertigen Kübel vor sich zu sehen. Auch verschiedene Umgebungen lassen sich simulieren, so dass man einen Eindruck gewinnt, wie das Modell im echten Leben aussehen wird.

Vom CAD--Modell zum Blumenkübel

So lassen sich am Computer bereits viele mögliche Fehler ausschließen und zu einer weitgehend perfekten Form und Optik kommen. Der nächste Schritt ist der Prototyp: Hier ist es mit dem digitalen Fortschritt dann vorbei, denn er wird nach wie vor von Hand aus Holz oder Gips gefertigt. Das Geschick des Modellbauers und korrekte Maßvorgaben sind für das Gelingen entscheidend.

Der nächste Schritt ist die Herstellung der Negativform, die aus Kunststoff gefertigt wird, was nur mit einem qualitativ hochwertigen Prototypen möglich ist. Diese Phase kann schon mal Tage dauern, denn jede kleine Unebenheit wird im Endprodukt 1:1 sichtbar, was aufwändige Nacharbeiten erfordert. Hochglanzlackierungen sind hier besonders empfindlich, da die extrem glatte Oberfläche keinerlei Fehler aufweisen darf. Und alle beschriebenen Schritte hin zur endgültigen Form erfolgen fast ausschließlich in Handarbeit.

Klar, dass solche aufwändig hergestellten Modelle nicht nur für den Eigenbedarf gekauft werden: Sie eignen sich auch hervorragend als Geschenke, die nicht schon alles vorgeben. Denn so schön die jeweiligen Blumenkübel auch sein mögen: die Stars des Gesamtauftritts sind die vom Beschenkten auszuwählenden Pflanzen, die als lebendiges Grün sehr unterschiedliche Wirkungen haben können.

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