Hochflexibel nutzbar: Pflanzkübel MONDUM in 192 Varianten

Gab es das schon mal? Ein Pflanzkübel, der drei verschiedene Höhen annehmen, aber auch zum Couchtisch, Esstisch oder Bartisch werden kann? Der neue Pflanzkübel MONDUM ist ein Flexibilitätswunder, denn er lässt sich je nach Bedarf mit höheren Beinen und einer Tischplatte für unterschiedliche Nutzungsweisen ausbauen. Es gibt ihn als MONDUM PIAZZA in Würfelform und als MONDUM TONDO in rund, jeweils in den vier beliebten Farben Weiß, Anthrazit, Rot und Taupe.

Dreimal Kübel, dreimal Tisch: MONDUM PIAZZA in sechs Versionen

Am Beispiel des eckigen Kübels MONDUM PIAZZA in Anthrazit wollen wir die Flexibilität des Systems zeigen:

Zur 45 x 40 x 40 cm großen Basisversion (links im Bild) mit kurzen Standbeinen können zwei verschieden hohe Beine-Sets als Zubehör erworben werden, die dem Pflanzkübel zu ganz unterschiedlichen Wirkungen verhelfen. Wer ab und zu neue Möbel kauft oder Räume gerne mal umdekoriert, wird diese Wandlungsfähigkeit zu schätzen wissen! Weiterlesen

Tipps für die kreative Gartengestaltung

Während der Frühling meist mit vielerlei Pflanz- und Pflegearbeiten belegt ist, beginnt in vielen Gärten im Juli eine ruhigere Zeit. Genau richtig, um alte und neue Ideen für die Gartengestaltung umzusetzen, zu denen man sonst gar nicht erst kommt. Zur Inspiration haben wir ein paar Beispiele zusammen getragen, wie man frischen Wind bzw. eine neue Optik in den Garten bringen kann.

Bepflanztes HolzfassDEAVITA CC BY-ND 3.0

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Pflanzkübel oder Podest ? KAMBIO lässt Ihnen die Wahl

Bisher gab es Podeste und Pflanzkübel, jetzt gibt es KAMBIO, eine Podest/Pflanzkübel-Kombination, die sowohl als klassischer Blumenkübel genutzt werden kann, als auch als schickes Podest.

Podest-Pflanzkübel-Kombination

Kambio – die Podest/Pflanzkübel Kombination

Die wählbare Funktionalität kann sehr praktisch sein, wenn etwa eine Pflanze abstirbt oder das Objekt, das man per Podest auf besondere Weise inszenieren wollte, nicht mehr gefällt. Der Wechsel vom Kübel zum Podest ist im Handumdrehen durchgeführt: Einfach den Pflanzkübel auf den Kopf stellen und das Podest steht auf dem Blumenkübelrand. Anders herum befindet sich die Standfläche der Säule auf der unteren Seite des Kübels. Weiterlesen

Urban Gardening: Pflanzkübel für die Selbstversorgung

Urban Gardening, das neue „Gärtnern in der Stadt“ ist ein Trend, der immer mehr Menschen interessiert und fasziniert. Die klassische „Parzelle“ in einer Kleingartenanlage, früher die einzige Möglichkeit, sich stadtnah mit eigenem Gemüse zu versorgen, ist damit allerdings meist nicht gemeint. Viele neue Formen des neuen Gärtnerns haben sich entwickelt, die weniger Aufwand und weniger Verpflichtung mit sich bringen, also zu einem flexiblen urbanen Lebensstil für viele besser passen.

So werden etwa Freiflächen zu kollektiven Gärten mit individuellen Hochbeeten, wie auf dem ehemaligen Flughafengelände „Tempelhofer Freiheit“ in Berlin. Dort darf nicht direkt in die Erde gepflanzt werden, da man verhindern will, dass sich Gärten dauerhaft etablieren.

urban-gardening

In Baulücken und auf anderen für einige Zeit freien Flächen findet man immer öfter solche „Bürgergärten“, die es den Anwohnern ermöglichen, auf kleinem Raum auszuprobieren, ob das Gärtnern etwas für sie ist. Um den steigenden Bedarf zu decken, bieten Gärtnereien und Gemüsebauer am Stadtrand auch Mietbeete an, die von den Mietern bepflanzt, in deren Abwesenheit aber vom Vermieter bis zur Reife betreut werden. Zum urbanen Gärtnern zählen darüber hinaus weitere gärtnerische Initiativen wie

  • das Bepflanzen von Baumscheiben in der Stadt, entweder eigeninitiativ oder im Rahmen einer offiziellen Kampagne;
  • das „Guerilla Gardening“: spontane Bepflanzungsaktionen auf Brachen und verwahrlosten Grünflächen, unbemerktes Ausbringen von „Samenbomben“ an allen geeigneten Stellen;
  • Gemüseanbau zur Selbstversorgung auf Balkon und Terrasse, ja sogar in der Wohnung.

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